
Mila Sergeis erstes eigenes Restaurant, benannt nach seiner Tochter und genauso persönlich. 26 Plätze, ein Fenster zur K...
Published on June 19, 2026

Mila
Sergeis erstes eigenes Restaurant, benannt nach seiner Tochter und genauso persönlich.
26 Plätze, ein Fenster zur Küche, fossiles Holz und Glück zur Deko.
Zwei Menüs stehen zur Wahl, eines vegetarisch, dazu à la Carte.
Klare Handschrift auf den Tellern, mitgebracht von vorherigen Stationen, gelungen zwischen den Welten.
So sorgt die Buschlimette aus Australien im Thunfisch Tatar für die Säure. Thailand pur schenkt die pikante Zitronengras-Schaumsuppe mit Jalapeño-Espuma.
Hummer in Champagnersauce, Black Cod mit Miso und Pak Choi, süß-säuerlich austariert.
Ein zartes Mini-Rinderfilet kommt mit Wasabi-Kräuterbutter und Röstzwiebelpüree, ein Käsegang als Parmesan-Happs verkleidet.
Auch süß begeistert Rhabarber, Kefir-Eis und Himbeere.
Denn jeder Gang spricht für sich selbst, könnte genauso unkompliziert liebend gern täglich gegessen werden.
Was für ein Gewinn für unser kulinarisches Hamburg!
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