Cusco - die ehemalige Inka-Hauptstadt in 3.416 m Höhe im Zentrum des Andenhochlands und eigentlich möchte ich es fast Cu...

Published on September 26, 2026
Cusco - die ehemalige Inka-Hauptstadt in 3.416 m Höhe im Zentrum des Andenhochlands und eigentlich möchte ich es fast Cusquito nennen, so wohl haben wir uns hier gefühlt. #tastehamburginperu Eine Prozession am Plaza de Armas Überall die kleinen kolonialen Holzbalkone rund um die Plaza de Armas und im Künstlerviertel San Blas. Acueducto de Sapantiana Gestricktes und Keramik im Tinta, und mein Koffer wird immer schwerer. Das Convento de Santo Domingo steht direkt auf dem Qorikancha, dem wichtigsten Tempel der Inka. Hier der barocke Innenhof des Klosters. Koloniale Rundbögen über tiefschwarzen Inka-Steinmauern. Cusco-Blick vom Glockenturm aus. Seit zwei Jahren gibt es schon Three Monkeys Coffee. Noch netter aber Florencia y Fortuna. Mercado Central de San Pedro - die Markthalle Cuscos. Papas nativas Endlich eine Kokosnuss Und noch eine Alpaka-Jacke aus dem Laden Pushka. Cusquito ♥️ Gewohnt haben wir im Palacio Nazarena, einem von zwei Belmond Hotels in Cusco. Dieses liegt mitten in der Altstadt und war ursprünglich ein Inka-Tempel. #belmondpalacionazarenas Es hat einen beheizten Pool und reichert die Zimmer aufgrund der Höhe von Cusco mit Sauerstoff an. Sehr zu empfehlen das hotelinterne Restaurant Mauka. Und hier schließt sich wieder der Kreis, denn Pía León vom Kjolle in Lima ist verantwortlich. #maukacusco #píaleón Ceviche auf 3000 Metern: Forelle, Zitrusfrüchte aus dem Hochland, Zwiebeln aus Cusco Ceciliano und Amazonas-Nuss, Faba Bean, Aubergine, Minze Niedriggegarte Rinderbacke, Riesenmais aus Urubamba, Pama Yuyo, gelbe Chilischote Citrus-Sanki, Cara-Cara-Orange, Kunuka-Blätter Kakao in Texturen, süße Sahne