
Utah Beach, Josephine, die gestempelte Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de B...
Published on October 28, 2025

Utah Beach, Josephine, die gestempelte Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des Kleinen Bistros „Chez Marie-France“.
Benannt nach Christoph Klings Mutter steht der Name für familiäre Erinnerungen, französische Wurzeln und die Tradition, gutes Essen mit frischen Zutaten zu zelebrieren.
»Für ein „How I met your mother“-Freunde im Wohnzimmer-Gefühl mit zierlichem Garagen-Flair.«
Und „Savoir vivre“ mit 20 verschiedenen Champagner Sorten.
Für zögernde Austernesser wie mich gibt es Kaisergranat mit Mayonnaise oder handgetauchte Jakobsmuscheln, mit salziger Butter flambiert, Queller, Limettenöl und geröstetem Brot und für besonders Mutige gekochte Wellhornschnecke oder der Plat Pêcheur mit eben genannter Vielfalt.
Für zu Hause gibt es 24 Stück der Meeresdiven schon für 30 EUR, die festliche Besonderheit inklusive.
Denn zögernd muss nicht sein, Christoph nimmt an die Hand, bzw. an die Auster.
Auf den Wochenmärkten bietet er unter dem Namen „Oyster Kling“ für Austern-Neulinge das gemeinsame „Shucking“ an, erläutert das Öffnen, das Kippen wie einen Shot und am wichtigsten kauend!
Auch mich hat er fast zur Auster-Freundin gemacht.
Gutes Schlürfen, mes amis!
#oysterkling #chezmariefrance #neuinhh #neuinhamburg
