Wenn ich ein eigenes Restaurant hätte, wäre es wie das hæbel. Zierlich inmitten der Lebendigkeit von St. Pauli, persönli...

Published on September 4, 2026
Wenn ich ein eigenes Restaurant hätte, wäre es wie das hæbel. Zierlich inmitten der Lebendigkeit von St. Pauli, persönlich, auf Tuchfühlung mit der Küche, filigraner Kochkunst und natürlich mit einem MICHELIN-Stern ausgezeichnet. Gastgeber Alex begrüßt, Lutz und Fabio auch, und für mich zumindest ganz neu kocht Malte. Neu ist auch der Tresen, der Küche und das meditative Anrichten noch mehr mit dem Gastraum verbindet. Weiterhin ist Flora oder Fauna zu wählen. Kleine Snacks versprechen ein buntes Produkt-Potpourri mit eigens gerührtem Hüttenkäse, Kräutern und Gemüse aus Fabios Garten, oder Kaviar vom Seehasen. Selbstgebackene Brioche begleitet grünen gegrillten Spargel, in Birnenessig eingelegt und mit Koji-Salz abgeschmeckt, Parmesan und fermentierter Koriandersaat. Dazwischen Kakigori mit einem Sirup aus Birne, Ingwer und Gurkenwasser. Oder die Wachtel von Odefey & Töchter mit schwarzer Walnuss, Blaubeeren, Balsamico und Vanille. Nur dass Ihr eine Idee bekommt, wie liebevoll und komplex jedes Gericht abgestimmt wird. Viele Zutaten: Austernblatt, Algenkaviar, Teppichmuschel, Gerstenrisotto, Sojakaramell und und und. Viele Handgriffe, viel Präzision in jedem einzelnen Teller - und dabei nie überladen. Dazu lässige Gemütlichkeit und gute Musik. Genau deshalb bleibt es dabei: Wenn ich ein eigenes Restaurant hätte, wäre es wie das hæbel. #haebelhamburg #fabiohaebel