
Das Heilige Tal der Inka verdankt seinen Namen seiner Fruchtbarkeit. Hier wuchs der Mais, der ein ganzes Reich ernährte,...
Published on September 24, 2026

Das Heilige Tal der Inka verdankt seinen Namen seiner Fruchtbarkeit.
Hier wuchs der Mais, der ein ganzes Reich ernährte, und durch das Tal fließt der Urubamba, den die Inka Willkamayu nannten, den heiligen Fluss. Für sie war er das irdische Spiegelbild der Milchstraße, die nachts genau darüber am Himmel steht.
In Chinchero und Pisac sieht man, wie lebendig die alten Traditionen noch sind. Die Frauen weben in leuchtenden Farben, die sie aus Pflanzen und Cochenilleläusen gewinnen, dazwischen stehen Baby-Alpakas und Lämmer. Eins wurde mir immer in den Arm gedrückt.
Natürlich reise ich schon jetzt mit etlichen Täschchen und Kissenbezügen weiter.
#tastehamburginperu
Die Terrassen der Inka machen steile Hänge zu Ackerbau.
Noch mehr Alpakas…
Inti ♥️
Salineras de Maras
An einem Berghang auf rund dreitausend Metern liegen Tausende kleine Salzbecken, gespeist von einer salzigen Quelle, die aus dem Berg tritt.
Schon vor den Inka wurde hier Salz gewonnen, und bis heute bewirtschaften Familien aus der Umgebung die Becken von Hand.
#salinerasdemaras
Pisac
Das wurde mir gleich in den Arm gedrückt und dann trägt es noch einen Hut. Touristin…
Mittagessen im Heiligen Tal: Las Manos liegt zwischen Urubamba und Ollantaytambo auf einer ehemaligen Hacienda mit Blick auf die Berge.
Gekocht wird draußen über offenem Feuer, mit Gemüse aus dem Tal und je nach Saison. Am besten waren die Garnelen, über der Flamme gegrillt, mit Knoblauch, Olivenöl und Petersilie.
Ein Ceviche durfte natürlich auch nicht fehlen.
#lasmanoscocinadeculto
